Heimstatt Esslingen e.V.
         
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Sozialpolitik

Rundbrief 2016
 
Liebe FreundInnen und FörderInnen unserer Arbeit,
sehr geehrte Damen und Herren,

„Ich bin am Ende, ich bin aussortiert, meine neue Adresse
ist vielen bekannt, das neue Umfeld ist herunterziehend,
nicht aufbauend. Normale soziale Kontakte werden abnehmen,
wer will mich noch besuchen, wen kann ich überhaupt noch einladen,
habe ich überhaupt Platz für Besuch?“

Solche oder ähnliche Überlegungen könnte eine in Not geratene Frau anstellen, wie es in ihrem Leben weiter geht, nachdem sie in eine Notunterkunft eingewiesen wurde. Wie schlimm muss es für die Betroffenen sein, die vertraute Wohnung zu verlassen, aufs Rathaus zu müssen und von dort in eine Unterkunft eingewiesen zu werden. Diese Unterkünfte sind in der Regel keine ordentlichen Wohnungen, es sind Notlösungen auf sehr niedrigem Standard, viele in Doppel- und Mehrbettzimmern, viele in baulich erbärmlichem Zustand. Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit.

Umso erfreulicher für den Landkreis Esslingen ist die Genehmigung und die beginnende Umsetzung des Projektes EHAP (Europäischer Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen, zusätzlich gefördert durch Mittel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales), das Menschen in kommunalen Obdachlosenunterkünften Unterstützung zukommen lässt, Menschen, die zum Teil bereits seit Jahren in Obdachlosenunterkünften leben.
Vier MitarbeiterInnen von Heimstatt sind hier im Rahmen dieses Projektes für Beratungen und Vermittlungen von kommunal untergebrachten Obdachlosen auf den Fildern zuständig.
Auf einer Rundfahrt mit dem gesamten Heimstatt-Team sind die nachfolgenden Bilder entstanden und geben einen Einblick in teilweise sehr schwierige Wohnverhältnisse.
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» Der ganze Rundbrief 2016 (PDF)
 
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