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Soziale Arbeit

Gesundheitliche Rehabilitation
 
Wohnungslosigkeit zerstört die Existenz und führt zu einer massiven Schädigung der Persönlichkeit.
Die krankmachenden Bedingungen des Lebens auf der Straße führen zu körperlichen, oft chronischen Schädigungen. Unzureichende Behandlung und daraus resultierende Spätfolgen erschweren die spätere Regeneration.
Enttäuschung, Frustration, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Apathie und Resignation sind menschliche Reaktionen auf eine aussichtslose Lage. Diese Faktoren, über einen längeren Zeitraum erlebt, können sich zu abweichenden Verhaltensmustern bis hin zu psychischen Auffälligkeiten und Störungen verfestigen.
Sucht (insbesondere Alkohol) ist eine häufige Kompensationsform, um das Elend ertragen zu können. Motivationsarbeit zu einer Rehabilitationsmaßnahme ist notwendig. Diese werden aber immer unzureichender bewilligt. Sparmaßnahmen haben z.B. zur Verkürzung von stationären Alkoholtherapien von i.d.R. sechs Monate auf ca. zwei Monate geführt.
Zudem herrscht Mangel an therapeutischen Angeboten mit niederschwelligen Zugangskriterien. Nahezu alle Angebote sind mittelschichtsorientiert und oft schwierig für Betroffene, die in sozial schwachen Verhältnissen leben.

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