Heimstatt Esslingen e.V.
         
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Chronik

Wohnungsnot erschwert die Arbeit
 
Doch mit der heraufziehenden Wohnungsnot der späten 80er Jahre schien alle Mühe umsonst: Kaum jemand fand noch eine Wohnung; die Zahl der erfolgreichen Vermittlungen ging von anfangs jährlich bis zu 40 im Jahr 1987 auf eine zurück. Heimaufenthalte zur Abwendung von Wohnungslosigkeit stellen aber keine Lebensperspektive dar.
Wieder war es der Esslinger Dekan Klaus Scheffbuch, der die wichtigen Weichen stellte. Nach einer Intervention von Gerhard Höschele, Michael Schneidereit und Frieder Claus war er ohne Zögern bereit, den Vorsitz eines Vereines zur Schaffung von Wohnraum für Wohnungslose zu übernehmen. Als er im Februar 1987 im Esslinger Gemeindehaus "Laterne" zur Gründungsversammlung rief, kamen namhafte Vertreter der Kommunalpolitik, Banken, Wohnungswirtschaft, Industrie, Hochschule, Kirchen und der Sozialen Arbeit. Sie gaben dem neu gegründeten Verein Heimstatt Esslingen das notwendige politische Gewicht und somit den Stimm- und Namenlosen ihre Stimme und ihren Namen.

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