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Chronik

Die ersten eigenen Häuser
 
Anfangs gab es kein Haus und die neue Vereinskasse war leer.
Der Antrag auf eine städtische Immobilie bzw. einen Zuschuss stieß in der Verwaltung bis hinauf zum OB nicht auf offene Ohren. Mit Hilfe der starken Lobby kam dann aber ein Gemeinderatsbeschluss für einen städtischen Zuschuss von 200.000 DM zustande. Mit einem weiteren Zuschuss des Landkreises gelang der Kauf des ersten Stammhauses Bismarckstraße bereits im Gründungsjahr.
Zu Weihnachten 1989 konnten bereits die ersten sechs Bewohner nach dem Umbau einziehen.

 
Beim großen Umbau im ersten Stammhaus halfen Wohnungslose mit umfangreichen Eigenleistungen mit. Dies ermutigte uns zu Projekten, die unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten als unrentabel galten.
 
Im Jahr 1991 bot uns die Evang. Kirchengemeinde Reichenbach ein altes Bauernhaus ohne Abwasser- und Stromanschluss sowie ohne Heizung zur Sanierung an.
In vielen hundert Arbeitsstunden und unter tatkräftiger Mithilfe Betroffener, aber auch sozial engagierter Handwerksbetriebe konnten wir das Haus sanieren.

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Beim großen Umbau im ersten Stammhaus halfen Wohnungslose mit umfangreichen Eigenleistungen mit.

Das Bauernhaus in Reichenbach vor und nach der Sanierung