Heimstatt Esslingen e.V.
         
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Aktuelle Arbeit

EHAP-Projekt „Brückenschlag“
Heimstatt beteiligt sich

 
Der Landkreis Esslingen hat in Kooperation mit Heimstatt Esslingen e.V., der Evangelischen Gesellschaft und dem Verein für soziale Psychiatrie einen Antrag beim „Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Menschen in Deutschland (EHAP)“ gestellt.
In den sechs großen Kreisstädten des Landkreises Esslingen und den ländlichen Gebieten sollen nun Menschen, die in kommunalen Notunterkünften leben, oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind, beraten und an geeignete Angebote im bestehenden Hilfesystem verwiesen werden.
Seit Januar 2016 haben MitarbeiterInnen von Heimstatt angefangen, die Arbeit in diesem Projekt in den Kreisstädten Ostfildern, Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen aufzubauen.
Karlheinz Harigel und Doris Ayena reduzierten ihre bisherige Heimstatt-Tätigkeit, um ihre Arbeitszeit beim Brückenschlag einsetzen zu können. Seit März haben wir Janina Baaken als neue Kollegin eingestellt, die mit 75 % Anstellungsgrad ganz im Projekt EHAP arbeitet.
Die freiwerdende Arbeit von Doris Ayena und Karlheinz Harigel im ambulant betreuten Wohnen von Heimstatt wird ab Mitte März 2016 von Sabine Kley übernommen, die mit einem Beschäftigungsgrad von 80 % neu eingestellt wurde.
So sind wir jetzt mit 150 % Arbeitskraft auf den Fildern unterwegs und nehmen dort Kontakt auf zu Menschen, die bisher durch die Maschen des sozialen Hilfenetzes gefallen sind. Es handelt sich in der Regel um Personen mit multiplen Problemlagen, die nicht allein durch eine Versorgung mit Wohnraum zu lösen sind. Vorrangig geht es um den Aufbau von Vertrauen und tragfähigen Betreuungskontakten.

Europäischer Hilfsfonds
Europäische Kommission

 
 
Das Projekt "Brückenschlag" wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Hilfsfonds
für die am stärksten benachteiligten Personen (EAHP) gefördert.